Welcome 2013!

2013 ist da.
Und nun?
Vorsätze, Ideen, irgendwas?
2012 wird einfach mal abgehakt und vergessen, ist besser so.
Und bis dato hat das Weib auch noch keine sprudelnden Einfälle gehabt, baut keine architektonisch wertvollen Gebäude, erfindet keine selbsterneuernden Energieen oder entdeckt die bewohnten Teile des Mars. Abgesehen vor einer brachliegenden RP-Bio, die eh überfällig war und bei der der Anstoß von aussen kam, fehlt also immer noch der zündende Funke. Kommt aber sicher noch, vorgenommen hab ich es mir jedenfalls *g*.
Allerdings sollte ich dann erst einmal damit anfangen, Erinnerungen endlich ins höllische Nirwana zu schicken.
Toll, die erste gute Idee 2013. Bin stolz auf mich, schließlich fängt alles Große mit Kleinigkeiten an.
In diesem Sinne (und für diesen Moment): Memories, leckt mich am Arsch und sucht euch einen anderen Vollpfosten zum nerven 😀 .

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Día de los Muertos

Ja, es ist schon ein paar Tage vorbei, trotzdem mag ich’s.

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Cats in love

Wären sie nur immer so lieb zueinander.
Aber die beiden Teufel sind einfach zum niederknien.

null

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Back?!

Mit zuckrigen Knutschern an den ollen Brummbären 😉 .

War ich in letzter Zeit zu faul zum bloggen?
Zu wenig Zeit, Lust, zu genervt, angepisst, zuviel Stress, Ärger?
Was weiß denn ich, es wird eine Mischung aus allem und noch viel mehr gewesen sein.

Also mal ein knappes Résumé des heutigen Tages:
mood: strange like ever
today’s intentions: Nachsicht üben
things to do: Gedanken ordnen und die Schnippsel zusammenkleben
things I will do: Game of thrones schauen
things done: pics auf deviantart angeschaut, dreckswetter verflucht, PNs beantwortet, rumsinniert

Wenn sich jetzt noch etwas findet, was meiner Phantasie einen Tritt in den Hintern gibt, damit sie sich endlich mal wieder aufrafft, könnte der Tag noch was werden….
Aber ich glaube mit der Nachsicht wird es nichts mehr. Ich bin manga- und animegenervt.

Phantasie ist die einzige Waffe im Krieg gegen die Wirklichkeit.

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Memento des stummen Herzschlags

Erinnerungen lassen mich nicht ruhen,
schreien vor Hass,
fauchen vor Liebe
und wimmern vor Trauer.
Zerreissen meine Haut vor Gier
und zerfetzen meine Seele
mit rottriefenden Krallen.
Doch ich bin du
und du bist ich,
wir sind geboren aus Blut und Finsternis,
unsterblich verbunden und doch Äonen getrennt.
Die Ewigkeit unsere Zukunft, unsere Vergangenheit,
Memento des stummen Herzschlags.

©Lunara

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Zombiefutter: nichts hat sich geändert

Vor einer Stunde hat mich ein Tweet hierhin geführt.
1984, das Jahr, von dem Orwell schrieb, dass wir unter dem totalitären Überwachungsstaat leiden würden. Fast schon bezeichnend.
Nun denn, vor über 20 Jahren waren sich diverse Politiker und Experten also schon einig, dass Gewalt in Medien für schreckliche Taten in der Bevölkerung verantwortlich seien. Wie gut, dass das Volk damals noch keine Zensursula hatte.

Einige der angeprangerten Filmchen habe ich irgendwann auch gesehen. Und mir jetzt überlegt, ob sie wirklich so schlimm waren, wie in diesem Uraltartikel dargestellt.
Fazit: eigentlich finde ich die Streifen weniger schlimm, als schlicht und ergreifend blutig und nicht ernstzunehmen.
Die Götter seien natürlich davor, dass Kids diese Dinger sich anschauen! Aber solange Tageszeitungen Großaufnahmen eines getöteten Gadaffi zum Frühstück servieren und Nachrichtensendungen zum Abendessen mit Bergen von Leichen aus Kriegs- oder Katastrophengebieten aufwarten, frage ich mich, wo die Grenze ist. Reale Greuel sind journalistische Freiheit und dienen der Information, während fiktive Grausamkeiten auf einen Index gehören?
Liebe Journalisten und Redakteure, die ihr nur zu gerne heute noch dem Spiegelartikel von 1984 recht gebt, ich weiß ja, dass man sein Mäntelchen nach dem Wind hängt, Kohle machen will und natürlich dem politischen Programm der entsprechenden Parteineigung des jeweiligen Mediums den Hinter küssen muss, aber wie wäre es mal zur Abwechslung mit selbstständigem Denken? Oder lebt es sich wirklich so gut als Medienhure?

Nebenbei bemerkt: bereits als Kind habe ich die Geschichten von Edgar Allan Poe verschlungen, habe die Grimm’schen Märchen hoch und runter gelesen und weder das subtile Grauen des Ersteren, noch die Greueltaten in den Büchern der Zweiten haben mir geschadet…kein Amoklauf, keine Waffennärrin (ganz im Gegenteil!) und kein überaus gestörtes Verhältnis zu meiner Umwelt. Selbst die Filmindustrie hat mich nicht geschädigt, ich will niemanden fressen, keine Nation von Zombies auf der Welt sehen und mein Bedürfnis nach aufgeschlitzten Menschen tendiert weit unter Null.
Der einzige Film, der mich in den letzten Jahren schockiert hat, war „The girl next door“.
Und der, liebe vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Apostel von Moral, Anstand und angeblichem Beschützerinstinkt, basiert im Kern auf keinem Autoren- oder Regisseurenhirn, sondern entspringt dem wahren Leben.
Was ist also wirklich grausam und verdammenswert: das wahre Leben oder die Fiktion?

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Poem of the bloody prince

Wo Leben ohne Leben ist
und Blut auf seinen Lippen perlt,
wo grausamroter Blick Dir folgt
und Gier an Deiner Kehle reißt,
wo sich Dein Leben seinem gibt
und nur sein kalter Durst noch währt

…dort liegt die Verheißung der Bestie.

© LUNARA

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Bin ich partiell blond

oder liegt es nur daran?
Über viele, viele Stunden und Tage (insgesamt gesehen sogar über Wochen) hat das Biest Seite um Seite durchforstet, die verschiedensten Suchbegriffe eingegeben und mit rauchendem Kopf vor dem Monitor gesessen…auf der – eigentlich, so sollte man meinen – einfachen Suche nach einem Avatar, der ihren Vorstellungen entspricht.
Vergeblich!
Als letztem Akt der Verzweiflung wurde jemand zu Rate gezogen, der diverse, einschlägige Seiten in seinem Hirn abgespeichert hat. Nach einigem Suchen gab es gerade mal ein einziges Bildchen, dass ich in Erwägung zog. Genommen, von einem Engel bearbeitet lassen, happy end, gelle?
Nix da, soweit komm’s noch, dass ich total zufrieden bin (oder lag’s am Kommentar der Künstlerin, so nach dem Motto „So stell ich sie mir gar nicht vor“?).

Da stellt sich mir nicht zum ersten Mal die Frage:
habe ich eine blonde Ader oder ist Google schlichtweg eine böse Suchmaschine, die mich ausgerechnet hierbei hasst?

Google, hab Mitleid, wenn du mich sonst auch alles finden lässt, dann gefälligst auch so ein verficktes Bild!

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Wenn mein Leben Fantasy wäre…

dann wäre das mein Kerl und die Welt würde uns gehören *g*.

© by kittrose

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Lebensmotto

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